Mittwoch, 4. november 2009
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"Die Rente ist sicher" war seinerzeit die Aussage von Sozialminister Norbert Bluem, -
jedoch leider reicht die Rente fuer den Lebensunterhalt im Alter kuenftig nicht aus.
Der Anteil der Erwerbstaetigen im Verhaeltnis zu den Rentnern nimmt weiter ab.

Es ist wichtig, daß Arbeitnehmer Ihre Altersvorsorge durch Einzahlungen in die DWS RiesterRente Premium aufstocken. Die gefoerderten Beträge werden steuerfrei angesammelt, ungefoerderte
Beträge unterliegen dem halben Steuersatz, wenn der Vertrag 12 Jahre bestanden hat und das 60. Lebensjahr vollendet ist.
Selbststaendige koennen Ihre Betraege in der DWS BasisRente Premium im Jahre 2009 mit 68 % bei Ledigen bis 20.000 € als Altersvorsorgeaufwendungen steuerlich geltend machen, - in der
Rentenphase erfolgt seine stufenweise nachgelagerte Besteuerung.
Geschlossene Fonds in Form von Schiffsbeteiligungen wie der GEBAB OCEAN SHIPPING II sind auch eine geeignete Altersvorsorge. Die Abgeltungssteuer wird durch die geringe Tonnagesteuer von
ca. 0,2 % eliminiert.
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von Hans-Udo Schurg
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Mittwoch, 4. november 2009
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21:36
Zinsen, Dividenden, Fondsausschuettungen, Kurs- und Waehrungsgewinne werden seitdem pauschal
mit 25 Prozent zuzüglich Solidaritaetszuschlag von 5,5 Prozent und ggf. Kirchensteuer besteuert.
Die Abgeltungsteuer wird nur dann einbehalten, wenn der Sparerpauschbetrag von 801 Euro bzw. 1.602 Euro für Verheiratete übertroffen wird. Die Abgeltungsteuer wird direkt von den Banken, Sparkassen
oder Fondsdepots einbehalten und im Quellenabzugsverfahren an das Finanzamt abgeführt. Es gilt das Veranlagungswahlrecht: Ein Steuerpflichtiger, dessen individueller Steuersatz über 25 Prozent
liegt, wird sich für die neue Abgeltungssteuer entscheiden, wenn der Steuersatz des allerdings unter 25 Prozent liegt, so kann er das alte Besteuerungsverfahren waehlen, das sich am individuellen
Steuersatz orientiert – und sich das zu viel gezahlte Geld über seine Steuererklaerung im Folgejahr vom Finanzamt zurückholen.
Eine Sonderstellung haben Schiffsbeteiligungen wie der GEBAB OCEAN SHIPPING II Fonds, die nur zur geringen Tonnagesteuer von ca. 0,2 % veranlagt werden.
Wegen der Doppelbesteuerungsabkommen mit dem Ausland sind die Ertraege im u. a. im CGI Haus-Invest Europa Fonds zu 73 % von der Abgeltungssteuer befreit.
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Sonntag, 1. november 2009
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18:21
Wie so oft in diesem Jahr 2009 markierte der Deutsche Aktien-Index DAX ein neues Jahreshoch.
- Viele Kommentare an der Boerse und in den Medien waren der Auffassung, daß zumindest eine weitere Korrektur oder ein Luftholen zur Bestaetigung des derzeitigen Aufwaertstrends eine gesunde
Sache wäre. Die unverbesserlichen Schwarzseher der Szene vertraten die Auffassung, daß zumindest der Tiefpunkt vom 9. März 2009 zu testen sei. - Sicherlich sind in allen Aufwärtstrendphasen
Kurskorrekturen und längere volatile Phasen möglich und auch zu erwarten.
Die fundamentalen Daten der gesamten Wirtschaft sprechen jedoch dagegen. In früheren Zeiten waren mit Staatsanleihen 6 % bis 8 % Zinsen zu erzielen und ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 12 bis 15
eine angemessene Bewertung. Der Anleihezins bewegt sich derzeit im Bereich von allenfalls 2,5 % bis 3 %. Dividendenpapiere erzielen bei Telecom-Aktien und Versorgungs-Aktien derzeit bis zu 6
% Rendite und mehr.
Der reziproke Wert der Anleihezinsen beträgt deshalb ca. 30 und mehr. Ein KGV von 30 ist deshalb eine keineswegs zu hohe Bewertung des Marktes. - Zum anderen sind sowohl bei den privaten
Anlegern und Instituten Milliardenbetraege in Niedrigzinsbereichen geparkt.
Die aufstrebenden Maerkte (Emerging Markets) weisen einen stabilen Aufwaertstrend auf, der noch lange nicht
beendet ist. –
In absehbarer Zeit sind die alten Hoechstkurse von ca.1.550 in S&P-Index und spaeter von ca. 8.000 im Deutschen Aktienindex bei dem niedrigen Zinsniveau wieder zu erwarten.
Ein realistischer Zeitrahmen sind zwei bis drei Jahre.
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von Hans-Udo Schurg
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