Aktuelle Marktberichte

Mittwoch, 6. januar 2010 3 06 /01 /2010 13:50

Der Optimismus bei der Rohstoffnachfrage dauert an.
 
http://x.onvista.de/typ3.chart?ID_NOTATION=8415566&TIME_SPAN=1Y&LEGEND=1&SCALE=rel&WITH_EARNINGS=1&SIZE=4&XSTEPS=MONTHLY&GRANULARITY_UNIT=DAY&TYPE=LINE&SUPP_INFO=0&ID_NOTATION_COMP2=20539109&SCALE_SAME=1&PREV_CLOSE=0

Mit der Erholung der Weltwirtschaft steigen die Preise an den internationalen Warenmaerkten, jedoch notieren die Grundstoffe noch weit unter den Hoechststaenden aus dem Jahre 2008. Die immense Nachfrage aus China wird den Rohstoffbedarf und die Preise weiter in die Hoehe treiben.

Die derzeitigen niedrigen Marktpreise in den Rohstoffwerten waren in der Verkaufspanik der Marktteilnehmer begruendet und sind fundamental nicht
gerechtfertigt, - die Rohstoffhausse ist lediglich unterbrochen und nicht beendet.

Die Auswirkungen der Rezession in den westlichen Industrienationen sind in den Aktien der Minenwerte bereits eingepreist. Wie die letzten Monate gezeigt haben, kann sich die Nachfrage sehr schnell veraendern. Als sichtbare Indikatoren zeigt sich der Anstieg des Kupferpreises und der Oelpreisanstieg auf die Marke von ca. 80 Dollar pro Barrel. 

Der Rohstoffverbrauch in Asien, insbesondere in China steigt weiterhin auf hohem Niveau, so soll in den kommenden zehn Jahren für die Erweiterung der Infrastuktur 9.000 Milliarden US-Dollar investiert werden


Die Folge des hohen Bedarf an Infrastrukturinvestitionen sind enorme Kurzgewinne im Rohstoffbereich und im Energiebereich: Zu nennen sind die folgenden Top-Fonds mit den aktuellen Jahresrenditen:

BLACK ROCK WORLD MINING FUND EURO HEDGED + 93 %,
BLACK ROCK WORLD ENERGY FUND EURO + 28 %


Der Goldpreis ist nicht zu stoppen, der Aufwaertstrend haelt an


http://bc1.handelsblatt.com/ShowImage.aspx?img=2596889&l=1

Der einzig wirklich stabile Aufwaertstrend der letzten acht Jahre war der Goldpreis, insbesondere in der Euro-Waehrung. –


Mit der Anlage im BLACKROCK WORLD GOLD FUND nehmen Sie an der Hebelwirkung mit dem Faktor 3 bis 4 am steigenden Goldpreis teil. Die Nachfrage durch folgende drei wichtige Fakten bestaetigt:


Von der markttechnischen Seite: In den vergangenen 15 Jahren wurden viele Minen stillgelegt, bereits eine geringe Nachfrageerhoehung sorgt für steigende Preise.

Seit dem Spitzenjahr 2001 ist die Produktion in den Minen um jaehrlich - 8,7 % zurückgegangen. Der Bedarf der Elektronik- und Schmuckindustrie wird auf einen jaehrlichen Nachfrageueberhang von ca. 1.500 Tonnen geschaetzt.


Aus fundamentaler Sicht wurden in den letzten Jahren nicht genug neue Minen erschlossen. Die Gesamtkosten für jede neue Unze Gold liegt aktuell bei ca. 850 bis 900 US-Dollar. Der inflationsbereinigte Preis je Feinunze Gold waere seit dem Hoch von ca. 800 Dollar im Jahre 1981 heute mit ca. 2.300 Dollar je Feinunze anzusetzen. China verfuegt ueber hohe Devisenreserven und beabsichtigt diese in Goldreserven ohne politische Probleme mit den USA zu tauschen.

Aus psychologischer Sicht fuehrt die immense US-Staatsverschuldung zu einem Run der Investoren auf substanzhaltiges Gold als vertrauenswuerdige Waehrung, die nicht durch Verschuldung entwertet werden
kann - wie der Dollar oder andere Waehrungen. Der Goldpreis befindet sich derzeit in einer Konsolidierungsphase bei ca. 1100 Dollar je Feinunze und die Jahresrendite erreichte im

BLACK ROCK WORLD GOLD FUND + 47 %,


Diese Informationen sind sorgfaeltig recherchiert und stellen keine konkrete Anlageempfehlung dar. Zeichnungen sind nur auf Basis der vollstaendigen Verkaufsprospekte als Bestandteil der Zeichnung moeglich, diese sind auf Anfrage erhaeltlich. Der Wert dieser Kapitalanlagen kann schwanken, die Ergebnisse der Vergangenheit sind keine Garantie für eine kuenftige Wertentwicklung.
 

 

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von Hans-Udo Schurg - veröffentlicht in: Aktuelle Marktberichte
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Dienstag, 5. januar 2010 2 05 /01 /2010 14:07

China zieht die Weltwirtschaft mit - der Export nach China floriert

 

Die aktuelle Banken-und Wirtschaftskrise hinterlaesst in der aufstrebenden Wirtschaftsmacht China kaum eine Delle. Der Außenhandel mit China beschert Deutschlands Exporteuren gegen den Trend ein kraeftiges Umsatzplus. Im dritten Quartal 2009 lieferten die Firmen 14,5 Prozent mehr Waren in das bevoelkerungsreichste Land der Erde als im dritten Quartal 2008. Als Grund für das anziehende Geschaeft mit China nennen Experten die kraeftigen Konjunkturprogramme und die lockere Geldpolitik der Fuehrung in Peking im Kampf gegen die Krise. Die Verbraucher haben von Steuerverguenstigungen auf Autokaeufe und für Haushaltsgeraete profitiert.

http://x.onvista.de/typ3.chart?ID_NOTATION=3224838&TIME_SPAN=1Y&LEGEND=1&SCALE=rel&WITH_EARNINGS=1&SIZE=4&XSTEPS=MONTHLY&GRANULARITY_UNIT=DAY&TYPE=LINE&SUPP_INFO=0&ID_NOTATION_COMP2=4818421&SCALE_SAME=1&PREV_CLOSE=0

Mit einem kraeftigen Wirtschaftswachstum von knapp 9 % im III. Quartal 2009 hat China seine Rolle als globale Konjunkturlokomotive bestaetigt. Das Bruttoinlandsprodukt ist wieder genauso stark wie vor Ausbruch der Wirtschaftskrise.

Noch bis zum Jahre 2010 wird das von der Regierung aufgelegte Konjunkturprogramm von mehr als 400 Mrd. € die Wirtschaft stuetzen.

Auch deutsche Konzerne wie VW profitieren von dieser Entwicklung und verkauften im September 150.000 Autos in China, für das gesamte Jahr werden als Rekord 1,3 Mio verkaufte Automobile angepeilt.

Siemens
hofft auf Auftraege im Wert von mehr als 2 Mrd. € beim Bau von U-Bahnen in den stark wachsenden Millionenstaedten und der Entwicklung von Hochgeschwindigkeitszuegen.


Der Windkraft Spezialist Nordex wird im Reich der Mitte Windparks von 33 Megawatt bauen
.
 
Fondsanlagen in den boomenden Ma
erkten mit

82 % der Weltbevoelkerung

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. - In den aufstrebenden Laendern werden 31 % des Bruttoinlandsproduktes erwirtschaftet. Die Boersenkapitalisierung ist dort lediglich 11 % der weltweiten Boersenwertkapitalisierung.  

In den naechsten 10 Jahren wird dieser Anteil auf bis zu 30 % steigen. Es macht daher wenig Sinn, wenn Sie sich als Kapitalanleger lediglich auf Ihren Heimatmarkt konzentrieren.


Wenn Sie Ihre Fondanlagen weltweit streuen, erzielen sie ein besseres Chance-Risiko-Verhaeltnis, als durch Ihre Heimattreue im engeren Europa. Es werden aus der Palette einige Top-Fonds unter dem bewaehrten Management von Dr. Mark Mobius vorgestellt:


TEMPLETON LATIN AMERICA FUND

http://x.onvista.de/typ3.chart?ID_NOTATION=3668213&TIME_SPAN=1Y&LEGEND=1&SCALE=rel&WITH_EARNINGS=1&ID_NOTATION_COMP1=193736&SIZE=4&XSTEPS=MONTHLY&GRANULARITY_UNIT=DAY&TYPE=LINE&SUPP_INFO=0&SCALE_SAME=1&PREV_CLOSE=0&ID_NOTATION_COMP2=13221310

Die Banken- und Finanzkrise beruehrte die Volkswirtschaften Lateinamerikas kaum. Das Bruttoinlandsprodukt ist im Jahre 2009 mit ca. + 5 % gewachsen. Die Bioalkoholproduktion aus Zuckerrohr und die groessten Eisenerz-Minen Cia Vale do Rio Doce (CVRD) befinden sich in Brasilien. - Die 5-Jahres-Rendite war gigantische + 175 %.


Der FRANKLIN INDIA FUND
  spiegelt die voraussichtliche Steigerung des Bruttoinlandsproduktes von ca.  + 6,4 % im Wirtschaftsraum Indien im Jahre 2010 wieder.

TEMPLETON ASIAN GROWTH FUND

 

Das Bruttoinlandsprodukt ist in dieser Region wieder genauso stark wie vor dem Ausbruch der Wirtschaftskrise.

Mit einer Anlage im TEMPLETON BRIC FUND decken sie die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten aufstebenden regionen Brasilien, Russland, Indien und China ab.


Im Oktober 2009 stieg die Industrieproduktion in China um gewaltige + 16 %. Noch bis zum Jahre 2010 wird das von der Regierung aufgelegte Konjunkturprogramm von mehr als 400 Mrd. € die Wirtschaft stuetzen. Mit der Anlage im TEMPLETON CHINA FUND nehmen Sie an dieser Entwicklung teil.


Die Wertentwicklung der letzten 12 Monate im Vergleich:


TEMPLETON LATIN AMERICA FUND +70 %
FRANKLIN INDIA FUND  + 58 %
TEMPLETON ASIAN GROWTH FUND  +82 % 
TEMPLETON BRIC FUND     + 62 %
TEMPLETON CHINA FUND + 44 %  
E
UROSTOXX 50 im Vergleich  + 19 % 

Alle vorgestellten Fonds sind ohne Ausgabeaufschlag bzw. ohne Emmisionskosten mit einem Direktkonto bei FRANKLIN TEMPLETON INVESTMENTS in Luxembourg buchbar.


Diese Informationen sind sorgfaeltig recherchiert und stellen keine konkrete Anlageempfehlung dar. Zeichnungen sind nur auf Basis der vollstaendigen Verkaufsprospekte als Bestandteil der Zeichnung moeglich, diese sind auf Anfrage erhaeltlich. Der Wert dieser Kapitalanlagen kann schwanken, die Ergebnisse der Vergangenheit sind keine Garantie für eine kuenftige Wertentwicklung.
 

 

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von Hans-Udo Schurg - veröffentlicht in: Aktuelle Marktberichte
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Dienstag, 5. januar 2010 2 05 /01 /2010 07:27

Wachstum in Ost und Sued

In den naechsten Jahren wird es einen Weltwirtschaftsboom geben, den die Welt so noch nicht gesehen hat. - Grundlage dafür wird die zweite große Globalisierungswelle sein, wodurch die Wirtschaftskraft Asiens, Afrikas, Suedamerikas, des Nahen und Mittleren Ostens in atemberaubendem Tempo an das westliche Niveau herangefuehrt
  wird. - Die Weltwirtschaft wird dieses Mal nicht von den USA und Europa aus der Krise geholt, sondern von den aufstrebenden Laendern.


Es werden sich zu Beginn des neuen Jahrzehnts die schwelenden Krisenherde langsam abkuehlen und die Wachstumsdynamik wieder langsam an Kraft gewinnen. Die Boersenampel nimmt diese Entwicklung vorweg und steht zunaechst noch auf gelb, um dann aber deutlich auf gruen umzuschalten. Der natuerliche Drang der Anlegergemeinde wird stets durch die Polaritaet von "Gier und Angst" getrieben, um einerseits Gewinne zu maximieren und andererseits die globalen Ressourcen in immer schnellerem Tempo zu konsumieren. - Philosophische Betrachtungen wie Wertvorstellungen, Nachhaltigkeit und das Wohl der Weltbuerger bleiben aussen vor und waeren ausdruecklich einem anderen Themenkreis zuzuordnen.


Diese Entwicklung ist nicht aufzuhalten. Temporaere Probleme wie die Schweinegrippe, die Finanzkrise oder der Klimawandel koennen diese Entwicklung zwar voruebergehend verlangsamen, jedoch nicht aufhalten.


Nun zum Thema zurueck:


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5y&type=CONNECTLINE&dsc=rel&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DAX.ETR+DJI.DJI+HKHI.TWI&lColors=0x000000+0x3366CC+0x006633&sSym=DAX.ETR&hcmask=

Wie so oft im vergangenen Jahr 2009 markierte der Deutsche Aktien-Index DAX ein neues Jahreshoch. - Viele Kommentare an der Boerse und in den Medien waren der Auffassung, daß zumindest eine weitere Korrektur oder ein Luftholen zur Bestaetigung des derzeitigen Aufwaertstrends eine gesunde Sache waere.


Die unverbesserlichen Schwarzseher der Szene vertraten die Auffassung, daß zumindest der Tiefpunkt vom 9. Maerz 2009 zu testen sei. - Sicherlich sind in allen Aufwaertstrendphasen Kurskorrekturen und laengere volatile Phasen moeglich und auch zu erwarten.

Das Schaubild zeigt in schwarzer Farbe den Deutschen Aktien-Index DAX, in blau den Dow-Jones-Index und in gruen den Hang-Seng-Index.

Kurs-Gewinn-Verhaeltnis gestern und heute

Die fundamentalen Daten der gesamten Wirtschaft sprechen jedoch dagegen. In frueheren Zeiten waren mit Staatsanleihen 6 % bis 8 % Zinsen zu erzielen und ein Kurs-Gewinn-Verhaeltnis von 12 bis 15 eine angemessene Bewertung. Der Anleihezins bewegt sich derzeit im Bereich von allenfalls 2,5 % bis 3 %. Dividendenpapiere erzielen bei Telecom-Aktien und Versorgungs-Aktien bis zu 6 % Rendite und mehr.

Der reziproke Wert der Anleihezinsen beträgt deshalb ca. 30. Ein KGV von 30 ist deshalb keineswegs eine zu hohe Bewertung des Marktes. - Zum anderen sind sowohl bei den privaten Anlegern und Instituten Milliardenbetraege in Niedrigzinsbereichen geparkt. Die aufstrebenden Maerkte - Emerging Markets - weisen einen stabilen Aufwaertstrend auf, der noch lange nicht beendet ist.

Bei den Buergern in den Schwellenlaendern China, Indien oder Brasilien steigt die Kauflaune, die Ausgaben fuer den Konsum schnellen in die Hoehe. Bis zum Jahre 2020 werden die Chinesen die Amerikaner als groesste Konsumenten abloesen. Waehrend die Verbraucher in Europa sparen, werden Laender wie Brasilien, Russland, Indien und China die weltweite Erholung der Konsumausgaben fortfuehren.


In absehbarer Zeit sind die alten Hoechstkurse von ca.1.550 in S&P-Index und spaeter von ca. 8.000 im Deutschen Aktienindex bei niedrigem Zinsniveau wieder zu erwarten.

 

Dies ist eine unverbindliche Vorabinformation, die nicht den Vollstaendigkeitsanspruch erfuellt. Maßgeblich ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der Bestandteil der Zeichnung ist und auf Anfrage erhaeltlich ist.

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von Hans-Udo Schurg - veröffentlicht in: Aktuelle Marktberichte
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Sonntag, 1. november 2009 7 01 /11 /2009 18:21

Wie so oft in diesem Jahr 2009 markierte der Deutsche Aktien-Index DAX ein neues Jahreshoch. - Viele Kommentare an der Boerse und in den Medien waren der Auffassung, daß zumindest eine weitere Korrektur oder ein Luftholen zur Bestaetigung des derzeitigen Aufwaertstrends eine gesunde Sache wäre. Die unverbesserlichen Schwarzseher der Szene vertraten die Auffassung, daß zumindest der Tiefpunkt vom 9. März 2009 zu testen sei. - Sicherlich sind in allen Aufwärtstrendphasen Kurskorrekturen und längere volatile Phasen möglich und auch zu erwarten.


Die fundamentalen Daten der gesamten Wirtschaft sprechen jedoch dagegen. In früheren Zeiten waren mit Staatsanleihen 6 % bis 8 % Zinsen zu erzielen und ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 12 bis 15 eine angemessene Bewertung. Der Anleihezins bewegt sich derzeit im Bereich von allenfalls 2,5 % bis 3 %. Dividendenpapiere erzielen bei Telecom-Aktien und Versorgungs-Aktien derzeit bis zu 6 % Rendite und mehr.


Der reziproke Wert der Anleihezinsen beträgt deshalb ca. 30 und mehr. Ein KGV von 30 ist deshalb eine keineswegs zu hohe Bewertung des Marktes. - Zum anderen sind sowohl bei den privaten Anlegern und Instituten Milliardenbetraege in Niedrigzinsbereichen geparkt.

Die aufstrebenden Maerkte (Emerging Markets) weisen einen stabilen Aufwaertstrend auf, der noch lange nicht beendet ist. –

In absehbarer Zeit sind die alten Hoechstkurse von ca.1.550 in S&P-Index und spaeter von ca. 8.000 im Deutschen Aktienindex bei dem niedrigen Zinsniveau wieder zu erwarten. Ein realistischer Zeit
rahmen sind zwei bis drei Jahre.



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